Beratungsangebot I KI-Coaching und Enablement
Das neue KI-Tool ist eingeführt. Trotzdem wird gearbeitet wie zuvor.
Plattform steht, Lizenzen verteilt, Richtlinie geschrieben, alle waren im Training. Sechs Monate später macht jeder seine Arbeit wie vorher, nur mit einem zusätzlichen Tab im Browser.
Der Unterschied
Geschult ist noch nicht befähigt.
Beides lässt sich dokumentieren. Nur eines davon verändert, wie am Montagmorgen gearbeitet wird.
Geschult
Nach dem Pflichttraining
Jeder kennt die Regeln und weiß, welche Daten nicht ins Tool gehören.
Die Teilnahme steht im Bericht, die Urkunde ist ausgestellt.
Unter Zeitdruck greift jeder zum alten Weg.
Die Geschäftsleitung hat das Training delegiert.
Befähigt
Nach echter Befähigung
Jeder hat drei wiederkehrende, zeitfressende Aufgaben identifiziert, die ab sofort die KI erledigt.
Der Mitarbeiter hat Blut geleckt und lernt von selbst weiter.
Unter Zeitdruck ist der neue Weg der schnellere und der zuverlässigere.
Die Geschäftsleitung hat das Training zuerst selbst gemacht und lebt den Wandel vor.
Das Zielbild
Drei Stufen der KI-Kompetenz
Nicht alle Mitarbeitenden müssen die oberste Stufe erreichen. Es braucht aber ein abgestimmtes Trainingsangebot, das zu den Aufgaben der jeweiligen Gruppe passt. Fehlt die oberste Stufe ganz, wird am Ende nur bestehende Arbeit beschleunigt.
Verstehen
Welche KI-Tools sind freigegeben, welche Daten dürfen nicht hinein, warum Ergebnisse falsch sein können.
Für wenAlle im Unternehmen
Anwenden
KI gehört zum Arbeitsalltag, an echten wiederkehrenden Aufgaben statt an Übungsbeispielen.
Für wenRegelmäßige Nutzer
Verändern
Aus wiederkehrenden Aufgaben werden Skills und Workflows, die das ganze Team übernimmt.
Für wenPoweruser
Ein Unternehmen kann neunzig Prozent Trainingsquote vorweisen und trotzdem auf der untersten Stufe stehen.
Mein Spezialgebiet
Claude als Betriebsmodell, nicht als Chatfenster
Ich habe ein tiefgreifendes Verständnis der generativen KI-Tools wie Copilot, ChatGPT und Gemini sowie Automationsplattformen wie n8n, Make oder Zapier. Mein Spezialgebiet ist Claude, weil ich damit ein vollständiges Operating System bauen kann. Es besteht aus drei Schichten, die aufeinander aufbauen.
Kontextarchitektur
Ohne Kontext kann Claude nicht sinnvoll arbeiten. Wir bauen ihn gemeinsam über vier Ebenen auf: Unternehmen, Rolle, Projekt und Person. Kein Datengrab, sondern ein bewusst kuratiertes Wissensregister, das auf die richtigen Quellen verweist.
Skills
Wir suchen die größten Zeitfresser und die Aufgaben, die jede Woche wiederkehren. Daraus werden Skills: dokumentierte Arbeitsanweisungen, die Claude eigenständig ausführt und die im ganzen Team wiederverwendbar sind.
Governance
Wenn KI echte Arbeit übernimmt, braucht sie Zugang zu Daten, Prozessen und Systemen. Die Frage ist nicht ob, sondern nach welchen Regeln. Wir entwickeln ein Governance-Handbuch, das je Skill festlegt, wie viel Claude allein entscheidet und wo ein Mensch gegenzeichnet.
Daraus entsteht ein vollumfängliches Claude-Betriebssystem, zugeschnitten auf Ihre Organisation. Ich arbeite selbst damit: mein eigenes Beratungsgeschäft läuft darauf.
Ergebnis
Was am Ende auf Ihrem Tisch liegt
Eine Führung, die vorangeht
Eine Führungsmannschaft, die selbst mit KI arbeitet und nicht nur darüber spricht. Das Team sieht es und zieht nach.
Konkrete Potenziale je Person
Jeder hat eigene Aufgaben identifiziert, die sich lohnen. Das sind die Kandidaten für die nächsten Skills.
Ein laufendes Betriebsmodell
Die ersten produktiven Skills mit Kontextschicht und Freigaberegeln. Dazu Enabler, die weitermachen, wenn ich weg bin.
Nächster Schritt
Was macht Ihr Team heute anders als vor dem Rollout?
Wenn die ehrliche Antwort lautet: nicht viel, dann liegt es selten am KI-Tool. Dreißig Minuten reichen, um zu klären, woran es bei Ihnen tatsächlich hängt.