Beratungsangebot I KI Use Cases
Hundert KI-Ideen sind noch keine Roadmap.
In jedem Unternehmen stecken hunderte KI-Anwendungsfälle. Die Frage ist nicht, ob es welche gibt, sondern welche zuerst dran sind, welche sich rechnen und welche Sie bewusst liegen lassen sollten.
Das Vorgehen
Vom Status quo zur priorisierten Use-Case-Roadmap
Ich starte nicht mit einem Ideation-Workshop, sondern schaue mir Ihre täglichen Prozesse und Pain Points genau an. In jedem Schritt wird aussortiert. Übrig bleiben die wenigen Use Cases, die den Aufwand wirklich wert sind.
AussortiertWunschlisten ohne Prozessbezug
AussortiertAufgaben ohne messbaren Zeitgewinn
AussortiertNicht umsetzbar mit Ihren Daten
Was das für Sie bedeutet
Zwei Wege in die Umsetzung
Aus der Bewertung fallen zwei Arten von Use Cases heraus, und sie brauchen völlig verschiedene Wege. Wer beides in dieselbe Freigabeschleife steckt, wird ausgerechnet dort langsam, wo sofort Wirkung entstünde.
- Business Case und Scoping
- Pilot unter echten Bedingungen
- Bewertung gegen zentrale KPIs
- Skalierung und Monitoring
- Aufgabe im Team benennen
- Lösung selbst bauen
- Im Team teilen und nutzen
Ergebnis
Was am Ende auf Ihrem Tisch liegt
Aufgabenübersicht je Team
Die wiederkehrenden Aufgaben je Team und Rolle, erhoben aus Interviews statt aus Vermutungen.
Priorisierte Use-Case-Roadmap
Welcher Anwendungsfall zuerst gebaut wird, getrennt nach großen und kleinen. Die Detailebene unter der Transformations-Roadmap aus dem Zielbild.
Business Case und KPI-Set
Für die großen Use Cases eine Rechnung, die vor dem CFO Bestand hat, dazu Kennzahlen, die den Wertbeitrag belegen.
Klare Abgrenzung
Eine Aussage, welche Aufgaben Sie bewusst nicht mit KI angehen sollten und warum.
Vier bis sechs Wochen bis zur belastbaren Use-Case-Roadmap, danach je Bereich wiederholbar.
Nächster Schritt
Wo verliert Ihr Team jede Woche am meisten Zeit?
Sagen Sie mir zwei, drei Aufgaben aus Ihrem Bereich. Wir bewerten sie im Gespräch wie oben beschrieben, und Sie wissen danach, welcher Use Case sich zuerst lohnt.